News zur WU & Forschung

Research fresh from the WU Campus

Research is a key element of the WU’s core identity and is a fundamental requirement for research-based teaching. The scientists at the WU dedicate their research activities to issues pertaining to economic, socio-economic, legal, ecological and cultural problems faced by society.

Here you can also find a selection of news about the WU or people at the WU.

We apologize, that currently the individual news items are not available in English. Should you have questions relating to one of the topics, please contact the WU Alumni Office. We will be glad to support you and deal with individual requests and queries.

Neues Rektoratsteam nimmt Arbeit auf

Seit 01. Oktober 2019, ist das neue Rektorat der WU im Amt. Neben Rektorin Edeltraud Hanappi-​Egger besteht dieses aus Harald Badinger, Vizerektor für Finanzen und Universitätsentwicklung, Michael Lang als Vizerektor für Forschung und Personal sowie den beiden neuen Mitgliedern Tatjana Oppitz, Vizerektorin für Infrastruktur und Digitalisierung und Margarethe Rammerstorfer als Vizerektorin für Lehre und Studierende.

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Britische Handelspolitik der 1930er: Protektionismus mit drastischen Folgen

Wirtschaftshistoriker Markus Lampe und seine Co-​Autoren untersuchten in einer aktuellen Studie, welche Folgen die zunehmend protektionistische Handelspolitik Großbritanniens, während der Weltwirtschaftskrise der 1920er und 1930er, zugunsten seines Empires hatte. Die Ergebnisse machen deutlich, wie stark die Auswirkungen sein können, wenn multilateraler Handel und gleiche Marktzugangschancen nicht mehr gewährleistet werden.

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CETA: Ein Handelsabkommen mit vielen Facetten

Abkommen wie CETA oder TTIP sollen klassische Handelsfragen wie Zölle regeln. Darüber hinaus beinhalten sie auch Regeln für den Handel mit sensiblen Dienstleistungen, für Investitionen, den Schutz geistigen Eigentums und die Sicherheit etwa von Lebensmitteln oder Pharmazeutika. WU-​Europarechtsexperte Erich Vranes widmete sich in seinen neuesten Untersuchungen den Wirkungsweisen und Funktionen von CETA.

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Talentmanagement: Karriereaussichten bringen differenziertere MitarbeiterInnen-Bewertung

MitarbeiterInnen sind die Basis jedes Unternehmenserfolgs – manchmal aber auch der -niederlage. Talentmanagement, durch AbteilungsleiterInnen eines Unternehmens, ist hierbei das zentrale Stichwort. WU-Professorin Isabella Grabner untersuchte nun, wie die Mechanismen der Leistungsbeurteilung im Unternehmen funktionieren und wie LeiterInnen zu einer fairen Beurteilung motiviert werden.

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Mehr Schutz für Gesellschafter bei Wechsel des Unternehmenssitzes

Unternehmen haben innerhalb der EU die Möglichkeit durch einen Mehrheitsbeschluss der Gesellschafter den Satzungssitz ihres Unternehmens zu verlegen. Durch die Unterschiede zwischen den nationalen Gesellschaftsrechten können Minderheitsgesellschaftern dadurch jedoch Nachteile entstehen. WU-Professor Martin Winner untersuchte wie gesellschaftsrechtliche Regeln gestaltet sein müssen, damit diejenigen angemessen geschützt werden, die von diesem Wechsel betroffen sind.

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Goldenes Ehrenzeichen für Michael Holoubek

Bürgermeister Michael Ludwig überreichte WU Professor Michael Holoubek im Rahmen eines Festakts an der WU das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. Michael Holoubek erhielt die hohe Auszeichnung für sein Engagement beim Bau des Campus WU.

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Mehr Frauen in Führungspositionen – aber wie?

Frauen sind in Führungspositionen unterrepräsentiert. In Österreich liegt ihr Anteil in den Vorständen börsennotierter Unternehmen bei 4,9 Prozent. In der Forschung werden die Gründe dafür und Gegenmaßnahmen intensiv diskutiert. „Es braucht klare Ziele und die öffentliche Sichtbarkeit des Erfolgs, also ob diese auch erfüllt werden“, so WU-Wissenschaftlerin Heike Mensi-Klarbach.

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Anette Klinger ist WU Managerin des Jahres 2019

Nach Abschluss des Studiums der Handelswissenschaften an der WU 1997 übernahm die heutige Geschäftsführerin Anette Klinger  in dritter Generation und als Enkelin des Gründers gemeinsam mit 2 Cousins die Führung des Internationalen Fensternetzwerks. Heute hat die IFN Beteiligungs GmbH 3.680 Mitarbeiter/innen und erzielte 2018 einen Umsatz von über 546 Mio. Euro.

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Zweckgebundene Spenden erschweren vorbeugende Katastrophenhilfe

Naturkatastrophen wie der Zyklon in Mosambik ziehen oftmals massive humanitäre Notlagen nach sich und erfordern rasche Hilfeleistungen. Private Spender/innen haben dabei eine wichtige Rolle – besonders bei anlassbezogenen Spendenaufrufen werden sie aktiv. Dass anlass- und zweckgebundenes Spenden allerdings nicht nur positiv ist, zeigen Studien von WU-Professorin Tina Wakolbinger.

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Wie der „tone from the top“ die Interne Revision beeinflusst

WU-Wissenschaftlerin Anne d’Arcy untersuchte in einem aktuellen Projekt, wie das Entscheidungsverhalten von Internen Revisor/inn/en beeinflusst wird, wenn diese sowohl an das Management als auch zusätzlich an den Aufsichtsrat berichten und vorab unterschiedliche Ziele von beiden Instanzen artikuliert werden. Dabei zeigte sich: Die Vorab-Kommunikation an Interne Revisor/inn/en spielt eine entscheidende Rolle, wenn es um die Beurteilung von Prozessen geht.

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„Lernen macht Schule“ mit „Wirtschaft hilft!“ Award ausgezeichnet

Die Initiative „Wirtschaft hilft!“ des Fundraising Verbandes Austria will Spenden von Unternehmen fördern und die Zusammenarbeit mit Non-Profit Organisationen intensivieren. Alljährlich werden dazu die innovativsten und nachhaltigsten Spendenprojekte prämiert. In der Kategorie Corporate Volunteering erhält das Projekt „Lernen macht Schule“, eine Initiative der WU gemeinsam mit der Caritas der Erzdiözese Wien und der REWE International AG, den Award 2019.

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WU-Engagement für Geflüchtete

Die WU engagiert sich in vielen Bereichen und mit unterschiedlichen Initiativen für geflüchtete Menschen. Seit 2010 organisiert Volunteering@WU das Freiwilligenprogramm „Lernen macht Schule“ in Kooperation mit der Caritas Wien und der REWE International AG. In diesem Rahmen engagieren sich jährlich mehr als 120 WU-Studierende..

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Alles unter Kontrolle, alles meins?

Bereits im Kleinkindalter entwickeln wir Besitzgefühle. Dabei geht es nicht um rechtlichen Besitz, sondern um psychologischen Besitz, der sich hinter dem Wörtchen „meins“ verbirgt. WU-Professorin Bernadette Kamleitner untersucht, wodurch und wofür wir Besitzgefühle entwickeln und zeigt dabei, wie sich Produkte besser entwickeln, Daten besser sichern und Umweltschutzmaßnahmen besser durchsetzen lassen.

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QS World University Ranking: WU bei „Business & Management Studies“ auf Platz 38

Das von Quacquarelli Symonds (QS) jährlich herausgegebene World University Ranking by Subject zählt mit dem THE-Ranking zu den bekanntesten Hochschulrankings. Die WU schaffte 2019 in der Disziplin Social Sciences & Management im Bereich „Business & Management Studies“ den Sprung auf Platz 38 und ist damit in dieser Kategorie als einzige österreichische Uni..

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Sind risikofreudige AutofahrerInnen höher versichert?

Überhöhte Geschwindigkeit, bei gelber Ampel beschleunigen und gerade noch über die Kreuzung fahren, den kurzen Weg zum Supermarkt in der Nähe per Auto absolvieren. All diese Manöver bergen Risiken in sich, die besonders für Versicherungen von Interesse sind. WU-Professor Alexander Mürmann untersuchte in einer aktuellen Studie die Auswirkung von Fahrverhalten  auf das Unfallrisiko und auf den Abschluss von Versicherung.

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Studie bestätigt Zusammenhang zwischen Klimawandel, Konflikt und Migration

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Deutsche WirtschaftsWoche veröffentlicht BWL-Rankings

Die WU liegt im Forschungsranking der deutschen WirtschaftsWoche (Handelsblatt Media Group) auf Platz drei der forschungsstärksten Universitäten für Betriebswirtschaft im deutschsprachigen Raum. Ebenfalls publiziert wurden Rankings zu den stärksten ForscherInnen im Bereich der Betriebswirtschaftslehre. Insgesamt 10 WU-WissenschaftlerInnen..

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Mit Data Science den Emotionen in sozialen Medien auf der Spur

Emotionen haben Auswirkungen auf unser Kommunikationsverhalten. Die WU-Forscher/innen Ema Kušen und Mark Strembeck vom Institut für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien untersuchten, welche Auswirkungen Emotionen auf die Online-Kommunikation zwischen Menschen, aber auch auf jene von Social Bots haben.

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Warum Menschen mit hoher Selbstkontrolle ihre Ziele erreichen

Ein wesentlicher Faktor bei der Umsetzung von Zielen ist die Selbstbeherrschung. Denn sehr kontrollierte Menschen setzen ihre Ziele ihrem Selbstbild entsprechend. Dies belegten Michail Kokkoris vom Institute for Marketing and Consumer Research, Olga Stavrova und Tila Pronk von der Tilburg University in einer gemeinsamen Studie.

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Höhere Zahlungsbereitschaft für kürzere Reisezeit im Auto

Über eine Stunde sind Österreicherinnen und Österreicher täglich unterwegs. WU-Verkehrsökonomin Stefanie Peer untersuchte in einer aktuellen Studie, wie Personen mobilitätsbezogene Entscheidungen, insbesondere hinsichtlich Verkehrsmittel und Ankunftszeitpunkt treffen. Dabei zeigte sich, dass Österreicherinnen und Österreicher eher für die Verkürzung der Reisezeit im Auto bereit sind zu bezahlen, als für die Verkürzung der Reisezeit im Öffentlichen Verkehr.

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100 Jahre Forschung - Wussten Sie, dass...?

Am 14. November 2018 startet die WU mit einem Dialog der besonderen Art und lädt Menschen aus ganz Österreich ein, ihre wirtschaftsbezogenen Fragen an die Wissenschaftler/innen der WU zu stellen.
 

EU-Regionalförderung beeinflusst regionales Wahlverhalten

Rund 53,5 Milliarden Euro investierte die EU alleine im Jahr 2017 in die Förderung der europäischen Regionen mit dem Ziel, diese wirtschaftlich zu stärken und Arbeitsplätze zu schaffen. Eine aktuelle Studie von WU-Professor Harald Oberhofer und Wissenschaftlerin Julia Bachtrögler zeigt, dass sich regionale Förderungen in Wahlergebnissen niederschlagen.

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Austrian Blockchain Center präsentiert sich auf 1. österreichischer Blockchain Konferenz

Ende 2018 wurde das COMET Zentrum Austrian Blockchain Center (ABC) genehmigt. Es ist das weltweit größte Kompetenzzentrum, das es sich unter der wissenschaftlichen Leitung von WU-Professor Alfred Taudes zur Aufgabe gemacht hat, Blockchain-basierte Anwendungen wissenschaftlich weiterzuentwickeln.

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