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European Business School Ranking 2021: WU punktet mit Internationalität

Im aktuellen Ranking der renommierten Zeitung Financial Times belegt die WU heuer den 41. Platz von 95 gereihten europäischen Top-Wirtschaftsuniversitäten. Erneut punktet die WU vor allem mit den guten Gehältern und erfolgreichen Positionen ihrer Absolvent*innen auf dem (inter-)nationalen Arbeitsmarkt.

Alljährlich veröffentlicht die britische Financial Times sieben Rankings zu unterschiedlichen Studienprogrammen. Für das letzte in diesem Jahr erscheinende Gesamtranking, das „European Business School Ranking“, fließen die Ergebnisse von fünf Teilrankings ein. Je mehr Teilnahmen eine Universität vorweisen kann, desto höher ist der Einfluss auf das Gesamtergebnis. Die Top 3 erreichen in allen fünf bzw. vier Teilrankings gute Ergebnisse. Die WU selbst nimmt lediglich an zwei Teilrankings, dem “Global Masters in Management”-Ranking“- (Platz 18 von 95 Programmen) und dem "Global Executive MBA"-Ranking (Platz 34 von 100) teil. Sie ist damit die am besten platzierte Hochschule mit nur zwei Teilrankings.

 

WU punktet mit internationaler Erfahrung

In den beiden herangezogenen Teilrankings punktete die WU mit dem guten Gehalt der Absolvent*innen und der hohen internationalen Erfahrung der Studierenden. Sowohl im Executive MBA-Programm als auch im Master International Management“ sind Austauschprogramme und internationale Praktika ein wichtiger Teil. Daher sind die Absolvent*innen beider Programme am Arbeitsmarkt sehr gefragt und können im Schnitt ein hohes Einkommen vorweisen.

WU-Rektorin Edeltraud Hanappi-Egger: „Von den Ergebnissen solcher Rankings profitieren in erster Linie unsere Studierenden, Absolventinnen und Absolventen. Natürlich ist es am Arbeitsmarkt relevant, was man studiert, aber eben auch an welcher Universität. Mit der guten Platzierung beim Financial Times Business School-Ranking geht für die WU jedenfalls ein sehr erfreuliches Ranking- Jahr zu Ende.“

 

Österreichische Universität international erfolgreich

Das Abschneiden österreichischer Universitäten bei internationalen Rankings wird öffentlich gerne kritisiert. Oft wird dabei nicht bedacht, dass bei den meisten „allgemeinen“ Rankings Universitäten mit völlig verschiedenen fachlichen Schwerpunkten, Zielgruppen, Strukturen und Finanzierungshintergründen verglichen werden. Die Rektorin dazu: „Die WU hat stets einen kritischen Blick auf Rankings. Solche, die ähnliche Studienprogramme oder, wie in diesem Fall, spezialisierte Universitäten miteinander vergleichen, sind sicherlich aussagekräftiger. Die Platzierungen der WU gilt es dabei trotzdem in Relation zu setzen. Als öffentliche Universität konkurriert die WU mit internationalen Universitäten, die gänzlich andere Rahmenbedingungen, wie z.B. ausgezeichnete Betreuungsverhältnisse, vorweisen können“.

Auf Platz 1 ist wie schon im letzten Jahr die HEC Paris, vor der London Business School und der französischen Insead.

Das gesamte Ranking finden Sie hier: https://rankings.ft.com/rankings/2869/european-business-school-rankings-2021