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Forschungspreis Integration für WU Alumna

Für ihre Masterarbeit über den Zugang junger Flüchtlinge zur betrieblichen Lehrausbildung wurde WU Alumna Maria Köpping vom Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) ausgezeichnet.

Die Masterabsolventin erhält für ihre Abschlussarbeit den Forschungspreis Integration, der heuer bereits zum 14. Mal vergeben wurde. Insgesamt wurden dabei von einer Fachjury sechs unterschiedliche Arbeiten prämiert, die sich wissenschaftlich mit Integration und Migration beschäftigen und damit einen wichtigen Teil für die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den Themen leisten.

Die Absolventin des Masterprogramms "Sozioökonomie" kommt zu dem Ergebnis, dass die betriebliche Lehre die ökonomische, soziale und kulturelle Teilhabe junger Asyl- und subsidiär Schutzberechtigter innerhalb der Gesellschaft fördern und damit einen wichtigen Beitrag zur (Arbeitsmarkt-)Integration leisten kann. Betreut wurde die Abschlussarbeit (die in gekürzter Version im Rahmen der ÖIF Publikationsreihe "Integrationshefte" veröffentlicht wurde und auf derWebsite des ÖIF heruntergeladen werden kann) von WU Professor August Österle vom WU Institut für Sozialpolitik.

Maria Köpping beschäftigt sich auch nach dem WU Abschluss mit den Themen Ausbildung und Arbeitsmarkt. Sie ist mittlerweile als Mitglied der Forschungsgruppe Bildungsforschung und am Institut für Höhere Studien (IHS) tätig.

 

 



WU Absolventin Maria Köpping (Mitte) bei der Preisverleihung mit Julia Rothbauer (Leitung Wissensmanagement und Internationales, ÖIF) und Franz Wolf (Direktor ÖIF)

© Thomas Unterberger